Grabdenkmal24
Das Portal für Grabsteine und Grabanlagen jedweder Art. Unsere Cooperationspartner sind ausschließlich Fach- und Meisterbetriebe, die in Ihrer Region im Bereich Grabmale tätig sind.
Friedhöfe und Grabkultur sind ein wichtiges Gut zur Trauerbewältigung. Auf dem Friedhof finden Hinterbliebene einen Platz zum Trauern und Gedenken. Dort können Angehörige, Freunde und Bekannte ihren Lieben ganz nah sein.
Der BUND DEUTSCHER GRABSTEINHERSTELLER (BDG) setzt sich aktiv für die Erhaltung dieses über Jahrhunderte gewachsene Kulturgutes ein!
Im BDG haben sich führende Unternehmen der deutschen Grabmalbranche zusammen geschlossen. Unsere Unternehmen sind inhabergeführt und haben sich auf die Herstellung hochwertiger und individueller Grabsteine und Grabanlagen in Deutschland spezialisiert.
Durch diese starke Gemeinschaft ergeben sich besondere Vorteile, wie zum Beispiel umfangreicher Wissenstransfer oder attraktive Konditionen, die wir direkt an unsere Kunden weitergeben.
Unter dem Motto "Gemeinsam die Zukunft meistern" wurde der Bund deutscher Grabsteinhersteller (BDG) gegründet.
Die Mitglieder sind Hersteller und Vermarkter von Grabsteinen, zurzeit vornehmlich aus Süddeutschland.
Ziel und Aufgaben des BDG sind die Erhaltung der Friedhofskultur. Hilfe für Kommune und Kirche bei der Gestaltung von Friedhofsatzungen, Information zum Wandel in der Bestattungskultur und die Wahrnehmung wirtschaftlicher Interessen.
Im Folgenden finden Sie Partner und Mitglieder des "Bund deutscher Grabsteinhersteller". Bei jedem unserer Mitglieder erhalten Sie umfangreiche Beratung und vielfältige Angebotsmöglichkeiten, wann Sie es wünschen - selbstverständlich nach Vereinbarung auch außerhalb normaler Öffnungszeiten und wir nehmen uns gerne so viel Zeit für Sie, wie Sie wünschen. Eine passende, individuelle und persönliche Beratung ohne Zeitdruck . eine "Preiswerte" Leistung - im besten Sinne und in höchster Qualität.
BERLIN. In Zusammenarbeit mit der Kunstgießerei Strassacker, dem BDG (Bund deutscher Grabsteinhersteller), dem Bundesverband deutscher Steinmetze und dem Bund deutscher Friedhofsgärtner sind an der zukunftsweisenden Ausstellung „Orte, die gut tun“ in der Berliner Parochialkirche am Alexanderplatz beteiligt. Um diese Orte des Gedenkens zeitgemäß zu gestalten, zeigt die Ausstellung bedarfsgerechte und praxisorientierte Konzepte mit Grabstätten, die eine individuelle Trauer ermöglichen, jedoch von der Pflicht der Pflege entlasten.
Anonyme Beerdigungsfelder, Betonkolumbarien, Bestattungswälder und demnächst die Aschenentsorgung in der Tonne?
Die Entwicklung der Bestattungs- und Trauerkultur und somit die der Friedhöfe, schien leider in diese Richtung zu laufen. Doch inzwischen zeigt sich, dass bei diesen scheinbar praktischen Trend- Bestattungsmodellen den Hinterbliebenen etwas Wesentliches fehlt: ein Ort des konkreten Abschiednehmens, an dem man gerne verweilt und auch Trauerrituale möglich sind. „Unsere Gesellschaft schafft viele Angebote für die jungen, gesunden und agilen Menschen, wie beispielsweise Sportstätten aller Art, kulturelle Angebote, VHS-Kurse etc., das ist auch gut so und soll auch so sein. Aber was macht unsere Gesellschaft für jene - die beispielsweise einen lieben Menschen verloren haben? Die in einer emotionalen Ausnahmesituation sind?“ so der Geschäftsführer Günter Czasny der Kunstgießerei Strassacker bei seinem Vortrag zur Eröffnungsveranstaltung in Berlin. So sollte unsere Gesellschaft den Friedhof als würdevolle Abschieds- und Begegnungsstätte erhalten und weiterentwickeln.
Mehr als 2500 Verantwortliche aus Politik, Friedhofsverwaltungen und kirchlichen Einrichtungen sind zur Ausstellung und den Fachvorträgen eingeladen worden. „Für uns ist es außerordentlich wichtig, vor allem Entscheidungsträger aus der Politik, für dieses Thema zu sensibilisieren“ so der stellvertretender Vorstand des BDG´s (Bund deutscher Grabsteinhersteller), Alexander Hanel. „Hier herrscht oft noch ein Informationsdefizit, was beispielsweise Bestattungsformen und deren Konsequenzen betrifft. Deswegen sind wir in unserer Region erster Ansprechpartner gerade was Friedhofsreformen, Neuanlage von modernen Grababteilungen und die Weiterentwicklung des Friedhofswesen betrifft. Wir alle tun gut daran, unsere Friedhofskultur zu bewahren.“ meint Hanel. Die Ausstellung lief bis 3. April in der Parochialkirche, in der Klosterstrasse 67, in Berlin.



